projekte + konzept + presse + download + förderverein + kontakt
konzept
   
Deutscher Kammerchor  
 

Im Januar 2001 gründeten 16 Berufssängerinnen und -sänger den Deutschen Kammerchor. Ihre Vision war und ist, die reichlichen Erfahrungen als ensemblebegeisterte Chorsänger und versierte Solisten in einen vokalen Klangkörper einzubringen, der sich erfolgreich den Anforderungen unterschiedlichster Musikstile stellt – a cappella oder mit renommierten Partnern. Auf freiberuflicher Basis gestalten die Gesellschafter den Deutschen Kammerchor inhaltlich und organisatorisch in eigener Regie.
Bereits der erste Auftritt des Deutschen Kammerchors anlässlich der Uraufführung von Christian Josts "Phoenix resurrexit" im Rahmen des Festivals "Mittelrhein Musik Momente" 2001 wurde landesweit live im Radio übertragen. Im November 2001 überzeugte der Deutsche Kammerchor
chorisch und solistisch in "Dido and Aeneas" von Henry Purcell mit Harry Christophers in Bremen und feierte 2002 in der Alten Oper Frankfurt sowie im Pariser Theâtre des Champs-Elysées mit Händels "The Messiah" unter der Leitung von Daniel Harding Triumphe. Im August 2002 gab der
Chor sein Debut im Concertgebouw Amsterdam. Seit Beginn der Spielzeit 2003/04 übernimmt der Deutsche Kammerchor auf Einladung des Ensemble Modern hin die Chorpartie in “Landschaft mit entfernten Verwandten” von Heiner Goebbels. Im Dezember 2003 stellte der Chor seine chorischen und solistischen Fähigkeiten in Konzerten mit Bachkantaten und Werken von Heinrich Schütz in Bremen, im Wiener Saal des Musikvereins und der Kölner Philharmonie unter Beweis.
Im Jahr 2005 überzeugte ein Solistenquintett mit dem Zyklus “Dunkle Spiegel” von Heinz Holliger u.a. beim Bachfest in Leipzig; bei den Händelfestspielen in Halle wurde die reiche Ausdruckspalette des Chores in Händels “Athalia” gerühmt und beim Musikfest Bremen bestach er durch Klangfülle
in Beethovens 9. Sinfonie. “Klangschönheit gepaart mit Ausdrucksstärke und feinfühliger Musikalität“ wurde dem Ensemble für seine A-cappella-Konzerte in 2006 zuerkannt. In der Dresdner Frauenkirche präsentierte sich der Chor 2007 mit Bachs h-moll Messe „als perfekt zusammengestelltes Puzzle wunderschöner Stimmen“.
Die Kritiker namhafter deutscher Tageszeitungen schätzen die "außerordentliche Homogenität und Flexibilität des Ensembles, die Leichtigkeit, Flüssigkeit, Differenzierung und Transparenz sowie die Virtuosität des Vortrags".
Die Offenheit des Deutschen Kammerchores für jede Musik auf Spitzenniveau zeigt sich an der Vielfalt seiner künstlerischen Kooperationen: mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Ensemble Modern, Concerto Köln und mit dem Barockorchester La Stagione Frankfurt.



webdesign 2002 by praegnanz.de